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World of Tanks 8.4: Die neuen englischen Jagdpanzer im Überblick

07.03.2013 um 14:21 Uhr von Dennis Hartmann in Tipps & TricksDownload SpieleAction

Schildkröten auf Ketten. Die Briten hatten von hübschem Panzerdesign offensichtlich wenig Ahnung. Wir stellen euch die neuen Jagdpanzer, die zum Großteil nie wirklich zum Einsatz kamen, im Detail vor. Einen Vorgeschmack auf das vorherrschende Design hatten wir seit geraumer Zeit mit dem Premiumpanzer AT-15A: breite und vor allem hohe Silhouette, in der Länge ziemlich gestaucht und mit einer Panzerung versehen, die so manchem Gegner Tränen in die Augen treiben. Es gab damals allerdings noch andere Designs, wie die neue Panzerlinie beweist.

Universal Carrier 2-pdr (Tier II)

Klein, leicht und wendig. Der flinke UC 2-pdr war einer der wichtigsten britischen Panzer im Zweiten Weltkrieg, von dem 90.000 Stück gebaut wurden. Mit seiner papierdünnen Panzerung von nur 10/7/7 (Front/Seiten/Heck in mm) ist es ratsam, immer in Bewegung zu bleiben. Seine Kanone ist aufgrund der geringen Genauigkeit nur auf nahe bis mittlere Distanz zu gebrauchen. Allerdings ist der ausgeteilte Schaden hoch genug, um mit wenigen Treffern den Gegnern das Fürchten zu lehren.

Universal Carrier 2-pdr (Tier II)

Valentine AT (Tier III)

Auf dem Chassis des leichten Panzer Valentine (Tier IV) wurde ein massives Geschütz montiert, das keinen drehbaren Turm erlaubte. Howitzer steht in diesem Fall für ein Geschütz mit abartig hohem Schaden auf Kosten der Rüstungsdurchdringung. Mit 370 Grundschaden kann der Valentine AT Panzer derselben Stufe mit einem, maximal zwei Schuss erledigen. Gesetzt den Fall, dass er trifft, denn die Genauigkeit dieses Geschützes ist jenseits von Gut und Böse. Somit bleibt dem Valentine AT nur die Wahl, mit seinen langsamen 24km/h zur Front zu schnecken. Die Nachladezeit ist hoch (7,5 Schuss/min), so dass man immer mit Geduld zielen sollte.
Fazit: Ein Jagdpanzer, der Spaß macht und auch Tier V gefährlich werden kann. Allerdings nicht auf große Entfernung einsetzbar.

Valentine AT (Tier III)

Alecto (Tier IV)

Mit seiner sehr flachen Silhouette fällt der Alecto ein wenig aus dem Rahmen. Die Rüstung ist quasi nicht vorhanden, weshalb der Jagdpanzer sehr anfällig ist. Seine Vorteile liegen in der hohen Geschwindigkeit, Wendigkeit und Sichtweite. Die Howitzer-Kanone ist zu ungenau für eine Scharfschützenposition, deshalb solltet ihr schauen, dass ihr schnell einen Ort findet, der Deckung bietet und zur Aufklärung geeignet ist. In den meisten Gefechten wurden wir als unteres Tier eingestuft, so dass das Schadenspotential begrenzt war.

Alecto (Tier IV)

AT 2 (Tier V)

Ab jetzt fängt die Panzerlinie der britischen Jagdpanzer an, richtig Spaß zu machen. Denn nun beginnt die Zeit der trägen Dickschiffe mit fetter Panzerung. Im Fall des AT 2 heißt das konkret 203mm Panzerung an der Front. Das ist massiv. Allerdings bringt eine dicke Hülle bei gleichzeitiger leichter Untermotorisierung den Nachteil, dass der Panzer mit lahmen 20km/h dahin kriecht. Es wird also dauern, bis der AT 2 dort ist, wo er hingehört: an die Front! Leider lässt der Jagdpanzer auch noch ein wenig Feuerkraft vermissen, so dass Gefechte relativ lange dauern können. Achtet auch auf schnelle Panzer, die an euch vorbei zischen, denn dann seid ihr wirklich in Gefahr.

AT 2 (Tier V)

AT 8 (Tier VI)

Genau so gut gepanzert wie sein Vorgänger, jedoch mit wesentlich besserer Bewaffnung ausgestattet und mit einer im Vergleich sehr viel niedrigeren Silhouette. Der AT 8 bleibt allerdings genau so langsam und träge wie der AT 2 und ist somit eher zur Passivität verdammt, was die Bewegung auf dem Schlachtfeld betrifft. Zwar ist das Geschütz mit 150 Schaden noch nicht der Schrecken der Alliierten, jedoch macht die Durchschlagskraft von 171 mit panzerbrechender Munition schon einiges her! Dank einer ordentlich Schussfrequenz von 16,7 Schuss/min kann man so ordentlichen Schaden verursachen.

AT 8 (Tier VI)

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