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Abenteuer erleben mit MMORPG auf browsergames.de

Für ein gutes Abenteuer ist man niemals zu alt. Nur zulangweilig. (Lisz Hirn)

Nur Mut! Mit Gleichgesinnten aus der ganzen Welt tauchst du in eine Geschichte ein, die du nur noch nicht erlebt hast. Im Verbund mit anderen Spielern wirst du gefährliche Gegner bezwingen, Städte und ganze Länder vor dem Untergang retten und dich selbst zum angesehenen Helden aufschwingen. Online-Rollenspiele, in denen du gemeinsam mit tausenden anderen, von Menschenhand gesteuerten Figuren unterwegs bist, heißen in der virtuellen Welt der Spiele MMORPGs. Die Bezeichnung kommt aus dem Englischen für Massively Multiplayer Online Role-Playing Game und heißt auf Deutsch so viel wie „Massenhaft Menschen Online am Rum-Plaudern und Gröhlen“ (Kleiner Scherz).

Klitzekleines MMORPG-ABC

Der Schwerpunkt in einem MMORPG liegt dabei auf der Interaktion zwischen Spielern in einer beständigen Onlinewelt. Das gemeinsame Spielen kann kooperativ gegen einen Computerfeind (PvE) und gegeneinander im gegenseitigen Kräftemessen (PvP) gestaltet sein – sowie alle erdenklichen Varianten dazwischen. Da können auch gerne mal Hunderte zugleich aufeinandertreffen! Möglich macht’s ein Stellvertreter im Spiel: der Avatar. Er ist das eigens erstellte Abbild und dein Alter Ego in der virtuellen Welt. Mit deiner Spielfigur reist du von Ort zu Ort, sprichst mit anderen Avataren und Nichtspielercharakteren, suchst Verbündete und machst Gegner aus. Meist erlebst du den Spielablauf und die Story im MMORPG über sogenannte Quests. Das sind an dich gestellte Aufgaben, die mit Belohnungen nach deren erfolgreichen Abschluss einhergehen. Missionsauswahl und Bandbreite variieren dabei stark: Vom berühmten „Bringe mir zehn Rattenschwänze!“ bis zum großangelegten Fraktionskrieg mit wochenlanger Planung im Vorfeld ist alles möglich. In sogenannten Sandbox-MMORPGs wiederum steht die spielerische Freiheit ohne richtungsgebende Quests im Vordergrund.  


Aus textbasierten Dungeons werden 3D-Welten

Ursprünglich ist diese Art Internet-Games aus frühen Computer-Rollenspielen hervorgegangen, in denen Dutzende Abenteuerlustige durch textbasierte, virtuelle Räume streifen. Als eines der ersten MMORPGs überhaupt ging 1997 Ultima Online in die Computerspielgeschichte ein. Charaktere in Ultima Online konnten nun unterschiedlichste Fähigkeiten erlernen und damit eigenständige Entwicklungen nehmen, beispielsweise Gegenstände herstellen, an die weitere Spieler mit anderer Ausrichtung nur durch Handeln gelangten. Dank dauerhaft anwählbarer Spielserver entstanden bleibende Onlinewelten mit Wirtschaftskreisläufen und individuellen Helden jedweder Ausprägung. Mit dem Beginn der EverQuest-Spielereihe um die Jahrtausendwende schließlich wurde der Grundstein für moderne MMORPGs gelegt und das, was ein MMORPG heutzutage ausmacht, zementiert: soziales Miteinander in dreidimensionalen Spielwelten, die auch dann existieren, wenn man selbst nicht online ist. 


Platzhirsch WoW

World of Wacraft ist das bekannteste und erfolgreichste MMORPG aller Zeiten. Zig Millionen Menschen haben sich seit der Veröffentlichung 2005 eine Version des kostenpflichtigen Onlinespiels gekauft und zogen gemeinsam durch die unendlichen Weiten Azeroths. Ständige Weiterentwicklung des Spiels und die Veröffentlichung von inhaltlichen Erweiterungspaketen festigten zudem ein Abo-Bezahlprinzip, das lange Zeit prägend für die gesamte Onlinespielebranche war. Der Erfolg von WoW sorgte für zahllose Nachahmer von anderen Entwicklerstudios und Betreibern auf dem Markt. Es ist jedoch eines der wenigen Online-RPGs, die nach so langer Zeit immer noch an monatlichen Gebühren als einzige Bezahloption festhalten. Mittlerweile ist ein anderes Businessmodell auf dem Vormarsch.


Item-Shop statt Abo

Kostenlos spielbare Online-Rollenspiele, free-to-play oder free MMORPG Spiele genannt, sind in den vergangenen Jahren zu einer wahren Flut geworden. Im Unterschied zu Internet-Rollenspielen mit Abonnement brauchst du in diesen Titeln nicht zwingend Geld bezahlen, da sich Weiterentwicklung und Spielbetrieb meist komplett über optionale Zusatzangebote im spielinternen Shop finanzieren. Die Bandbreite kostenloser MMORPGs reicht von vollkommen gratis bis hin zu Probierversionen für wenige Stunden; ein genauer Blick darauf, was mit f2p gemeint ist, empfiehlt sich also. 


Beispiele:

  • World of Warcraft: Grundversion ohne Kosten spielbar bis Charakterstufe 20, danach Abonnement-pflichtig; Erweiterungen kosten ebenfalls echtes Geld.
  • Guild Wars: Keine monatlichen Gebühren; Probeversion kostenlos; Komplettes Spiel muss erst einmal gekauft werden. 
  • DC Universe Online: Basisversion kostenfrei spielbar bei optionalem Abonnement; zahlreiche Elemente im Spiel wie zusätzliche Charaktere, Spielgebiete und Erweiterungen können für kostenpflichtige Ingame-Währung erstanden werden. 
  • Allods Online: Komplett kostenlos spielbar, aber Elemente für bequemeres Spielen wie erweiterter Platz im Inventar oder schnelleres Vorankommen gegen Echtgeld kaufbar.
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