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Auf Browsergames.de gibt es ausschließlich kostenlose Spiele

Bevor man sich ein neues Auto kauft, will man es Probe fahren. Bevor man sich neue Klamotten kauft, will man die Sachen anprobieren. Bevor in ein Videogame investiert, sollte man es kostenlos spielen können. Das ist die Grundidee hinter kostenlosen Spielen, von der wir von Browsergames.de überzeugt sind.

Ihren Ursprung haben kostenlose Spiele in Browsergames. Aber mittlerweile gibt es auch viele Retail-Titel, die als Freeware verkauft werden. Zu den meistgespielten kostenlosen Online Spielen der Welt zählen Titel aus dem RPG-Genre, Aufbauspiele sowie Indie Games und immer mehr Shooter (http://browsergames.de/games/shooter/). Aber besonders auf mobilen Geräten und dem Browser beherrschen kostenlose Games den Markt.

Das Konzept klingt denkbar einfach: Ich kann ein Spiel kostenlos online spielen, und wenn es mir gefällt, kann ich mir In-Game Artikel kaufen, um beispielsweise mein Fortkommen zu erleichtern, neue Level freizuschalten oder meiner Spielfigur einen persönlichen Touch zu verpassen. So simpel das in der Theorie klingt, so komplex ist es in der Praxis. Denn ein kostenloses Spiel ist nicht gleichzusetzen mit einem Free-to-Play Titel. Free-to-Play bedeutet wiederum nicht automatisch, dass es Freemium oder gar Pay-to-Win ist. Die Grenzen der Geschäftsmodelle hinter kostenlose Spiele sind verwischt, eine klare Linie gibt es nicht. Wir wollen Klarheit schaffen.

Tausend Modelle kostenlos zu spielen

Wie sieht das perfekte kostenlose Spiel aus? Eine Frage, die eine gesamte Community spalten kann. Der eine liebt Videospiele wegen ihrer einzigartigen Möglichkeiten, eine Geschichte zu erzählen. Wiederum andere lieben Games wegen ihrer weltweiten Vernetzung. Videospiele sind so unterschiedlich wie unsere Geschmäcker, und das ist auch gut so. Um die Eingangsfrage zu beantworten, kann man also nicht ins Detail gehen, sondern sollte sich das Grundmodell eines kostenlosen Games anschauen. Wie soll das genau aussehen?

Um als kostenloses Spiel wirklich seinem Namen gerecht zu werden, sollte die Finanzierung des Spiels transparent sein. Grundsätzlich gibt es hier drei sehr populäre Ansätze:

Variante 1: Geld für Ressourcen

  • Neue Levels kaufen
  • Neue Charaktere kaufen
  • Bessere Ausrüstung kaufen
  • Optische Anpassungen kaufen

Variante 2: Zeit oder Geld

  • Ressourcen können auch im Spiel verdient werden
  • Spielgeld/Ressourcen zu erspielen, dauert häufig lange
  • Durch Echtgeldkäufe können Spielprozesse beschleunigt werden
  • Geld oder Zeit, eins von beiden muss investiert werden

Variante 3: Werbung

  • Werbeclips zwischen Spielabschnitten
  • Dauerhafte Werbeanzeigen
  • Produktplatzierungen innerhalb des Spiels
  • Kann häufig durch Echtgeld-Zahlung optional ausgeschaltet werden

Bei einem guten kostenlosen Spiel sollte es keine spielerische Bevorteilung für zahlende Spieler geben. Die Lücke zwischen zahlenden und nicht zahlenden Spieler sollte beim gemeinsamen Spielen klein sein. Viele kostenlose Spiele mischen die drei Variationen so, dass keine davon negativ auffällt. Der Spielspaß sollte für alle Spieler stets gegeben sein, egal ob sie Echtgeld investieren wollen oder nicht.

Kostenloses Spiel vs. Free-to-Play

Viele kostenlose Spiele verzichten auf Werbung und finanzieren sich stattdessen ausschließlich über Modifikationen. Hier nähern wir uns allerdings schon wieder dem Pay-to-Win Sektor. Nur kostenlose Spiele, die Mods ausschließlich zur Individualisierung anbieten, bei denen also kein Vorteil erkauft wird, können sich völlig von diesem Prinzip freisprechen. Hier wird also nur Echtgeld für virtuelle Statussymbole gezahlt. Dahinter steckt die Eigenmotivation des Gamers, aus dem kostenlosen Online Spiel herausstechen zu wollen. Viele Online Rollenspiele haben ihre monatlichen Gebühren abgeschafft und verfahren stattdessen nach dem Free-to-Play Prinzip. Statt Abo-Gebühr können Spieler nun Gegenstände und kleinere Vorteile für Echtgeld kaufen. Akzeptiert wird das aber nur, wenn sich der Spieler nicht über den Tisch gezogen fühlt und das Spiel seine In-Game Käufe niemanden aufzwingt.

Kostenloses Spiel vs. Freemium

Es gibt außerdem noch jene Spiele, die zwar völlig kostenlos spielbar sind, aber unverhältnismäßig viel Zeit in Anspruch nehmen, um den User über diesen Weg dazu zu bringen, Echtgeld zu zahlen. Dies ist bei sogenannten Freemium Titeln der Fall, die sich insbesondere auf mobilen Geräten tummeln. Echtzeit ist dabei die Alternative zum Echtgeld. Diese Form von Games arbeitet nach zwei Prinzipien: Entweder ist die Spielzeit begrenzt — wer mehr spielen möchte, muss zahlen. Oder der User kann zahlen, um lange Spielprozesse zu beschleunigen. Auch bei diesen Modellen ist die goldene Regel, das Prinzip nicht zu sehr auszureizen, denn der Spielspaß und die Langzeitmotivation dürfen nicht leiden.

Kostenloses Spiel vs. Pay-to-Win

Jedes unserer vorgestellten Modelle wandert auf dem Grat zwischen Free-to-Play und Pay-to-Win. Eindeutig Pay-to-Win sind Titel, die essentielle Gegenstände oder Content ausschließlich gegen echtes Geld anbieten. Wenn ihr bei kostenlosen Online Spielen im Wettkampf nur schwer bestehen könnt, ohne dass ihr echtes Geld ausgebt, spricht man ebenfalls von Pay-to-Win. Letztlich kommt es ganz auf die Qualität des Spiels an. Wenn das Spiel gefällt, spricht nichts dagegen, für kleinere Summen In-Game-Käufe zu tätigen, sofern man das will. Für andere Videogames zahlt man schließlich auch. Nur sollte ein kostenloses Spiel seine Spieler nicht zum Kauf zwingen.

Auf Browsergames.de sind alle Spiele kostenlos, egal ob PC Games oder Konsolenspiele. In unserer riesigen Auswahl findet ihr verschiedene Variationen von kostenlosen Spielen. Wichtig ist uns bei unserer Auswahl, dass dein Spielspaß immer gegeben ist. Unsere kostenlosen Online Spiele sind auch für all jene spielbar, die kein Echtgeld in ein Browsergame stecken möchten.

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